Wie Rechtsanwälte den Fachkräftemangel abfedern können.

published on 16 June 2022

Na, sucht Ihre Kanzlei gerade eine(n) Rechtsanwaltsfachangestellte(n)? Dann sind Sie in guter Gesellschaft.

🤯 Und das ist auch nicht verwunderlich: Während sich die Anzahl der Rechtsanwälte seit 1990 fast verdreifacht hat (56.000 auf 165.000), hat sich die Anzahl neuer Rechtsanwaltsfachangestellten alleine seit 2005 nahezu halbiert. 🤯

Das wirkt sich aus: Rechtsanwälte berichten mir davon, dass man mit Sorge auf die Situation in den Büros blickt: „Beim nächsten Ausfall einer Fachkraft bricht hier bei uns alles zusammen“ ❗- O-Ton eines Partneranwalts. 

Neue Fachkräfte findet man nur noch ganz schwierig - und oft mit besonderen Maßnahmen. Besonders schwer haben es die kleinen und mittelständischen Kanzleien, die oft nicht die Gehälter der großen Kanzleien zahlen können/wollen.

Was können diese Kanzleien tun, wenn das Personal knapp wird?

⏱️ Kanzleien müssen mehr Kapazitäten schaffen, indem sie ihre Mitarbeiter entlasten. Repetitive, zeitraubende Aufgaben müssen ihnen abgenommen werden, damit sie sich auf wichtigere Dinge konzentrieren können.

Ein Beispiel: 
✅ JUPUS übernimmt als virtueller Assistent die wiederkehrenden Aufgaben bei der Aufnahme neuer Mandanten. So etwa das Einsammeln fallspezifischer Standard-Informationen, das Versenden und Einholen von wichtigen Standard-Dokumenten und bei Bedarf auch die Terminvereinbarung.

✅ So liegen Rechtsanwälten noch vor dem Erstgespräch die wichtigen Unterlagen vor, während ihre Fachkräfte sich gleichzeitig auf andere Dinge konzentrieren können.

🤝 So konnten einige Partnerkanzleien bereits die Zeit für das Mandanten-Onboarding von 14 Tagen auf unter zehn Minuten reduzieren. Das freut Mandanten, Fachkräfte und Rechtsanwälte.

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